„Ein Zwydorn von einem Sachsen und Schlesier“

Materialien zu Christoph Gottlieb Wend

  • Wolfgang Hirschmann

Abstract

Hinweis: Der Volltext dieses Beitrags wird ab dem 1. Januar 2020 zur Verfügung gestellt. Sie können ein Printexemplar des Jahrbuchs beim ortus-musikverlag erwerben.

Gegenstand dieser Studie ist der in der Lausitz geborene Librettist Christoph Gottlieb Wend, der seit etwa 1725 in Hamburg nachweisbar ist und in der Folgezeit zu den wichtigsten Gestalten des Operntheaters am Gänsemarkt gehörte – eine Persönlichkeit also, die zwischen Musik und Literatur stand. Wend ist nicht nur als Operndichter hervorgetreten, sondern auch als Übersetzer, Herausgeber, Verfasser von Texten zur Musik und Casualpoet. Seine Kunstfertigkeit auf vielen Gebieten lässt es berechtigt erscheinen, in dem „Zwydorn von einem Sachsen und Schlesier“, als welchen sich Wend selbst bezeichnete, einen „Exportschlager“ der mitteldeutschen Literatur- und Musikgeschichte zu sehen. (der Autor)

Quelle: Bibliographie des Musikschrifttums online

Veröffentlicht
2018-05-10
Rubrik
Kongressbeiträge zur "Oberlausitz – 1 Grenzregion der mitteldtsch. Barockmusik"