"Du forderst Teutzsche Reime / Zu Dreßden und daheime" : deutsche Dichtung in Dresden und Sachsen im Umfeld von Heinrich Schütz

  • Elisabeth Rothmund

Abstract

Zwar schuf Heinrich Schütz ausschließlich geistliche Musik und vertonte häufig biblische Texte. Dennoch lohnt ein Versuch, den Beziehungen des Komponisten zu seinen Dichterkollegen nachzuspüren. Auffallend ist Schütz' häufig bekundete Unzufriedenheit mit der deutschsprachigen Dichtung seiner Zeit. Gerade seine Bevorzugung von Martin Opitz zeigt, wie ästhetisch anspruchsvoll Schütz war. (Oliver Schöner)

Quelle: Bibliographie des Musikschrifttums online

Veröffentlicht
2017-08-25
Rubrik
Vorträge des Schütz-Festes Dresden 2006