https://journals.qucosa.de/ejournals/zfm/issue/feed Medienwelten – Zeitschrift für Medienpädagogik 2018-07-16T08:09:53+00:00 Medienwelten – Zeitschrift für Medienpädagogik zeitschrift.medienwelten@tu-dresden.de Open Journal Systems Medienwelten – Zeitschrift für Medienpädagogik – Open Access Zeitschrift https://journals.qucosa.de/ejournals/zfm/article/view/2018-9-editorial Editorial 2018-07-10T12:45:42+00:00 Ralf Vollbrecht ralf.vollbrecht@tu-dresden.de Christine Dallmann christine.dallmann@tu-dresden.de <p>Mit Transhumanismus, Migration und Gender werden in dieser Ausgabe von Medienwelten drei aktuelle gesellschaftliche Aspekte thematisiert, die im Rahmen von Filmanalysen sowie einer empirischen Rezeptionsstudie zu den Lieblingsfilmen und Lieblingshelden von Kindern bearbeitet werden.</p> 2018-07-03T00:00:00+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.qucosa.de/ejournals/zfm/article/view/2018-9-meyer Medienpädagogische Analyse des Films „Ex Machina“ in Bezug auf Transhumanismus 2018-07-10T11:55:56+00:00 Anne-Christin Meyer anne_christin_meyer@hotmail.de <p>Viele Wissenschaftler_innen glauben daran, dass eines Tages möglich sein wird, was bisher nur die Filmindustrie illustriert hat: Die Entwicklung von künstlichen Menschenwesen, die dem biologischen Homo Sapiens weit überlegen sind.&nbsp; Doch obwohl intelligente Roboter gegenwärtig nur auf der Leinwand realisiert werden können - die ethischen Fragen, die sich aus ihrer Existenz ergeben, sind durchaus real und relevant: Hat ein intelligentes Computerprogramm ein Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung?</p> <p>Ein Film, der diese ethischen Fragen aufwirft und zudem eine hohe filmästhetische Qualität aufweist ist „Ex_Machina“ von Alexander Garland. In der folgenden Arbeit wird der Film medienpädagogisch analysiert und herausgestellt, inwiefern er für Jugendliche geeignet ist und ebenjene wichtigen ethischen Fragen thematisiert, welche für die heranwachsende Generation in ihrer immer technologischer werdenden Umwelt von großer Bedeutung sind.</p> 2018-07-04T00:00:00+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.qucosa.de/ejournals/zfm/article/view/2018-9-ertmer Medienpädagogische Analyse des Films „In This World“ 2018-07-10T12:44:30+00:00 Jessica Bauer Jessica.Bauer@mailbox.tu-dresden.de Theresia Ertmer theresia.ertmer@posteo.de Josefin Kühn josefin.kuehn@mailbox.tu-dresden.de <p>Im Rahmen des leitenden Themas „Kinder auf der Flucht“ soll der Film „In This World“ als ein geeignetes Medium dienen, eine Filmanalyse unter Betrachtung medienpädagogischer Mittel vorzunehmen. Die mehrfach prämierte Semi-Dokumentation vermag die Realität unserer politischen Welt so mit Fiktion und Inszenierung zu verbinden, dass eine klare Trennung vom Zuschauer nicht mehr eindeutig auszumachen ist. Die dadurch überzeugende Darstellung der globalen Wirklichkeit bezieht sich auf eine Problematik, die trotz gesellschaftlicher Kritik oft unausgesprochen bleibt: vom Krieg und dessen Folgen, die in erster Linie die Unschuldigen oder Unbeteiligten solcher Auseinandersetzungen betreffen.</p> 2018-07-04T00:00:00+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.qucosa.de/ejournals/zfm/article/view/2018-9-ebner-zarl „Das ist mein absoluter Lieblingsfilm!“ Zu den Kino- und FernsehheldInnen von 10- bis 12-Jährigen aus Geschlechterperspektive 2018-07-10T11:55:52+00:00 Astrid Ebner-Zarl Astrid.Ebner-Zarl@fhstp.ac.at <p>Der vorliegende Beitrag präsentiert die Ergebnisse einer Analyse von Kinderaufsätzen, die 10- bis 12-Jährige über ihre Lieblingsfilme verfasst haben. Der Schwerpunkt der Analyse liegt auf einer Genderperspektive: Welche Identifikationsfiguren, Themen und Interessen von Mädchen und Buben bilden sich in den Aufsätzen ab? Wie gehen die Kinder mit Geschlechterstereotypen um? Die Ergebnisse zeigen ein hohes Maß an Facettenreichtum und Individualität in den Aufsätzen – über die Geschlechtergruppen hinweg. Manche Tendenzen und Muster zeichnen sich in der einen Geschlechtergruppe stärker ab als in der anderen, augenfällige Unterschiede liegen mit wenigen Ausnahmen im untersuchten Sample aber nicht vor. Auch auf Geschlechterstereotype greifen die Kinder beim Schreiben nur selten zurück.</p> 2018-07-04T00:00:00+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.qucosa.de/ejournals/zfm/article/view/2018-9-vollbrecht Die kleine böse Randnotiz: Gute Bildung – und was DIE ZEIT sich darunter vorstellt 2018-07-16T08:09:53+00:00 Ralf Vollbrecht ralf.vollbrecht@tu-dresden.de <p>Die Wochenzeitschrift „DIE ZEIT“ erschien im Februar 2018 in der Ausgabe 8 mit einem auffälligen neongelben quadratischen Auf­kle­ber links oben auf der Titelseite, der eine Beilage annoncierte. Der Text (in roter, der Rest dann in schwarzer Schrift) lautete: „32 Seiten extra:“, es folgt in größerer Schrift „Schule &amp; Erziehung“, darunter klein: „Eine ZEIT-Beilage über gute Bildung“. Was stellt DIE ZEIT sich in einem Extra unter „guter Bildung“ im Kontext von Schule und Erziehung vor?</p> 2018-07-03T00:00:00+00:00 ##submission.copyrightStatement##