Informationen für Autor/innen

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Stylesheet

Generelle Angaben

  • Umfang: 20.000–40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Fußnoten)
  • Schriftgröße 12, Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Seitenränder 3 cm
  • keine automatische Silbentrennung
  • Gliederung mit kurzen Zwischenüberschriften (maximal eine Ebene)
  • Von-bis-Angaben (Seitenzahlen, Jahreszahlen, Takstzahlen usw.) und Kennzeichnung von Parenthesen mit Halbgeviertstrich (1970–1975, T. 32–49)
  • Zitate mit doppelten Guillemets (» «), Redewendungen oder Termini mit einfachen Guillemets (› ‹)
  • Quellennachweise im Fließtext, Anmerkungen, Kommentare, Übersetzungen o.Ä. in Fußnoten
  • bitte gendersensible Sprache verwenden: geschlechterneutrale Formulierungen (z. B. Publikum statt Zuschauer) und Sternchen (z. B. Schauspieler*innen)
  • kurzes Abstract (englisch und deutsch) mit max. fünf Keywords am Ende des Textes
  • Abgabeformat DOCX oder ODT

Zitieren und Nachweise

  • Kurznachweise in Klammern
  • vollständig zitierte Sätze: Punkt innerhalb der Anführungszeichen, Quelle nachgestellt
    • Beispiel: »Bezogen auf den Film entsprechen Bewegungen im Bildraum Bewegungen im Tonraum.« (Bullerjahn 2001, 79)
  • unvollständig zitierte Sätze: Punkt nach Anführungszeichen oder Quellenangabe
    • Beispiel: Leitmotive können »mit der Gestalt oder anstelle der Gestalt auftreten« (Lissa 1965, 277).
  • Kurznachweise auch verwenden, wenn ohne Zitat auf Literatur verwiesen wird
    • Beispiel: Für uneindeutige Klänge auf der Tonspur prägte Barbara Flückiger (2012, 126–130) den Begriff des UKOs, d.h. des unidentifizierbaren Klangobjekts.
  • ab vier Autor*innen nur erste Person nennen und »et al.« einfügen
    • Beispiel: (Bordwell, Staiger und Thompson 1985, 13)
    • Beispiel: (Danuser et al. 1982, 43)
  • mehrere Quellenverweise durch Semikolon trennen
    • Beispiel: (vgl. Rumelhart 1975; Mandler 1984)
  • Zitate innerhalb von Zitaten mit einfachen Anführungszeichen (› ‹) kennzeichnen
  • Auslassungen, eigene Hinweise und Ergänzungen in Zitaten mit [...] kennzeichnen
  • Verweise auf konkrete Stellen in Filmen oder CDs mit Laufzeiten nach dem Muster »Stunde:Minute:Sekunde« (ggf. gerundet)
    • Beispiel: 0:59:15

Abbildungen und Tabellen

  • Abbildungen und Tabellen als separate Dateien einreichen und entsprechend benennen (Abb1.jpg usw.); Tabellen als docx-, Abbildungen als jpg- png-Datei
  • im Text Hinweise auf die Abbildungen / Tabellen in Form von Bildunterschriften platzieren
  • Bildqualität mind. 300 dpi
  • Klärung der Rechte übernehmen die Autor*innen
  • Copyright-Hinweise und Lizenzangaben im Abbildungsverzeichnis auflisten (z. B.: Abbildung 1: © Sikorski Verlag.)

Nennung von Filmen, Büchern usw.

  • Filmtitel und Titel anderer audiovisueller Bewegtbildmedien als Originaltitel in kleinen Kapitälchen, bei Erstnennung mit Angabe des Entstehungslandes, -jahres und Regie
  • Buchtitel kursiv und mit Entstehungsjahr
  • Musikalben kursiv, Songtitel in doppelte Anführungszeichen

Quellenverzeichnis

  • Monographien: Name, Vorname (Jahr) Titel. Untertitel. [optional: Auflage] Ort: Verlag (Reihentitel. Folgennummer)
    • Beispiel: Kulezic-Wilson, Danijela (2020) Sound Design is the New Score: Theory, Aesthetics, and Erotics of the Integrated Soundtrack. New York (NY): Oxford University Press.
  • Herausgebertitel: Name, Vorname (Hrsg.) (Jahr) Titel. Untertitel. [optional: Auflage] Ort: Verlag (Reihentitel. Folgennummer).
    • Beispiel: Altman, Rick (Hrsg.) (1992) Sound Theory, Sound Practice. New York und London: Routledge (AFI Film Readers).
  • Aufsätze aus Zeitschriften: Name, Vorname (Jahr) Titel. Untertitel. In: Titel der Zeitschrift Jahrgangsnummer, Heftnummer, S. x–y.
    • Beispiel: Weis, Elizabeth (1978) The Sound of One Wing Flapping. In: Film Comment 14/5, S. 42–48.
  • Aufsätze aus Sammelwerken: Name, Vorname (Jahr) Titel. Untertitel. In: Name, Vorname (Hrsg.) Titel. Untertitel. Ort: Verlag, S. x–y.
    • Beispiel: Prümm, Karl (1990) Lektüre des Audiovisuellen. Film und Fernsehen als Gegenstände einer erweiterten Theaterwissenschaft. In: Möhrmann, Renate (Hrsg.) Theaterwissenschaft heute. Eine Einführung. Berlin: Reimer, S. 217–229.
  • Internetquellen: Name, Vorname (Jahr) Titel. Untertitel. In: Name der Webseite, des Blogs oder der Zeitschrift, Tag und Monat der Veröffentlichung, URL (Zugriffsdatum).
    • Beispiel: Singh, Priyanca (2021) What Does Feminist Film Theory Say? In: Feminism in India, 12. März, https://feminisminindia.com/2021/03/12/what-does-the-feminist-film-theory-say/ (11.07.2023).
  • Abbildungsverzeichnis: fakultativ; nur wenn Copyright-Hinweise und Lizenzangaben genannt werden müssen
    • Beispiel: Abbildung 1: © Sikorski Verlag.
  • Verzeichnis der audiovisuellen Medien: fakultativ; nur wenn mit Zeitangaben auf konkrete Stellen verwiesen wurde
    • Beispiel: HIGH FIDELITY [Filmtitel in kleinen Kapitälchen] (GB/USA 2000, Stephen Frears), DVD (109 Min.) Buena Vista, München [o. J.].