Medienpädagogische Analyse des Films „Ex Machina“ in Bezug auf Transhumanismus

  • Anne-Christin Meyer TU Dresden

Abstract

Viele Wissenschaftler_innen glauben daran, dass eines Tages möglich sein wird, was bisher nur die Filmindustrie illustriert hat: Die Entwicklung von künstlichen Menschenwesen, die dem biologischen Homo Sapiens weit überlegen sind.  Doch obwohl intelligente Roboter gegenwärtig nur auf der Leinwand realisiert werden können - die ethischen Fragen, die sich aus ihrer Existenz ergeben, sind durchaus real und relevant: Hat ein intelligentes Computerprogramm ein Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung?


Ein Film, der diese ethischen Fragen aufwirft und zudem eine hohe filmästhetische Qualität aufweist ist „Ex_Machina“ von Alexander Garland. In der folgenden Arbeit wird der Film medienpädagogisch analysiert und herausgestellt, inwiefern er für Jugendliche geeignet ist und ebenjene wichtigen ethischen Fragen thematisiert, welche für die heranwachsende Generation in ihrer immer technologischer werdenden Umwelt von großer Bedeutung sind.

veröffentlicht
Jul 4, 2018
Wie zitiere ich?
MEYER, Anne-Christin. Medienpädagogische Analyse des Films „Ex Machina“ in Bezug auf Transhumanismus. Medienwelten – Zeitschrift für Medienpädagogik, [S.l.], n. 9, p. S. 1-84, july 2018. ISSN 2197-6481. Verfügbar unter: <https://journals.qucosa.de/ejournals/zfm/article/view/2018-9-meyer>. Date accessed: 24 sep. 2018. doi: http://dx.doi.org/10.13141/zfm.2018-9.2823.