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Nr. 3 (2023): Translation as Event. Performing and Staging Translations
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Die vorliegende Heftnummer des Yearbook of Translational Hermeneutics beinhaltet Beiträge, die Translationstheorie und Performance Studies aufeinander beziehen und diese Herangehensweisen in einer gezielten Betrachtung des Übersetzungs-Events konvergieren zu lassen. Es geht also um die Frage, inwieweit die Tätigkeiten, Prozesse und Produkte des Übersetzens als performativ angesehen werden können und ob die Profilierung von Translatoren als Performer Aufschluss über ihre verkörperten Erfahrungen, kognitiven Operationen und materiellen Praktiken gibt. Theorien und Philosophien des Ereignisses und der Ereignishaftigkeit könnten uns dabei helfen zu beschreiben, was mit einem Ausgangstext geschieht, wenn er übersetzt, aufgeführt und in ein neues Gewand oder sogar in eine neue Seinsweise umgewandelt wird, insbesondere auch dann, wenn er Gegenstand einer intersemiotischen und intermedialen Übersetzung wird und somit unter Zuhilfenahme anderer Ausdrucksformen aufgeführt wird.

Veröffentlicht: 2025-04-04

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